Archiv der Kategorie: Blatt und Nadel

Vorwort zu: Molière – Der Menschenfeind

Warum schmerzt viele Filmrezipienten der Tod eines treuen Schäferhunds mehr als der Tod jedes beliebigen anderen Menschen im selben Film? Chris Rock, seines Zeichens erfolgreicher Comedian und sog. „Schauspieler“ wies m.E. zurecht darauf hin, dass viele selbst beim Spaziergang durch … Weiterlesen

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Texte in Konkurrenz bzw.: Zur qualitativen Ordnung heterogener Texte

Wie bereits in einem allgemeinen Artikel über die Ordnung und Hervorhebung von Textpassagen erwähnt, stehen die hier zitierten Texte in keinerlei Konkurrenz. Die Heterogenität des Textkorpus soll gerade seine Qualität und Vielfalt garantieren – jedwede Perspektive ist nützlich und sei’s, … Weiterlesen

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Auswahl und Ordnung der Texte, Hervorhebungen und die Überzeugung der Autoren

Die Auswahl der hier im Blog zitierten und kommentierten Texte ist streng. Sie folgt diversen rein qualitativen Ansprüchen, die aus verschiedenen teils idealistischen, teils realistischen und teils ethischen Überzeugungen resultieren; sie lassen sich anhand der selektierten Themen partiell erahnen bzw. … Weiterlesen

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Film [2]: High Noon / Zwölf Uhr Mittags

HIGH NOON ist einer der Filme, mit denen ich aufgewachsen bin, wenn man so will. Vielleicht einer der ersten Filme, an den ich mich wirklich erinnerte, der mich beschäftigte, der gewisse Perspektiven entwickelte und vielleicht, wenn man so weit gehen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Blatt und Nadel, Vogel, Frosch und Fokus

Film [1]: Sanjuro

Natürlich ist alles Zeichen und damit interpretierbar und demzufolge, ja, „SANJURO“ als ersten Film zu empfehlen, sagt dies und das. Es sagt noch mehr aus, wenn man bedenkt, dass ich, ohne geltungssüchtig übertreiben zu wollen, vermutlich bisher an die 600-900 … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Blatt und Nadel, Vogel, Frosch und Fokus

Perspektive, Handlung und Wertempfinden

„Jede Haltung gegenüber dem Leben ist geprägt durch eine bestimmte Sehweise, unter der das Leben wahrgenommen wird, und einem damit aufs engste verbundenen Wertempfinden“. Zitat, Manfred Hardt: Flauberts Spätwerk. Untersuchungen zu „Bouvard et Pécuchet“. S. 23. – Bin grade mit … Weiterlesen

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Wolf Parade – Cloud Shadow On The Mountain

Also liebt man nicht die Momente, die einen sprachlos machen? In denen man die Sprache nicht wirklich benutzen will, weil sie nicht angemessen wäre, weil die Worte ohnmächtig erscheinen (,wenn sie einem nicht schon vorher „im Munde zerfielen wie modrige … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Blatt und Nadel, Harmonie und Entropie