Monatsarchiv: Dezember 2011

Hanns Dieter Hüsch (und Hagenbuch)

… und im großartigen, formvollendeten Bezug zum unsterblichen Thomas Bernhard:

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Gotthold Ephraim Lessing – Lied aus dem Spanischen

Lied aus dem Spanischen Gestern liebt ich, Heute leid ich, Morgen sterb ich: Dennoch denk ich Heut und morgen Gern an gestern G. E. Lessing

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Eduard Mörike – Verborgenheit

Verborgenheit Lass, o Welt, o lass mich sein! Locket nicht mit Liebesgaben, Lasst dies Herz alleine haben Seine Wonne, seine Pein! Was ich traure, weiß ich nicht, Es ist unbekanntes Wehe; Immerdar durch Tränen sehe Ich der Sonne liebes Licht. … Weiterlesen

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Friedrich Nietzsche – Der Einsame

Der Einsame   Verhaßt ist mir das Folgen und das Führen. Gehorchen? Nein! Und aber nein – Regieren! Wer sich nicht schrecklich ist, macht niemand Schrecken: Und nur wer Schrecken macht, kann andre führen. Verhaßt ist mirs schon, selber mich zu … Weiterlesen

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Johannes Bobrowski – Immer zu benennen

Immer zu benennen Immer zu benennen: den Baum, den Vogel im Flug, den rötlichen Fels, wo der Strom zieht, grün, und den Fisch im weißen Rauch, wenn es dunkelt über die Wälder herab. Zeichen, Farben, es ist ein Spiel, ich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Emergenz und Horizonte